stuff, kram
Die Kreativen und das Kapital
Our theory at Elevation Partners is that the same forces that have liberated the audience should also liberate content creators. Yet this hasn’t happened. The reason for this is that the people who create content—writers, editors, musicians, and so on—have historically depended on the distribution channels for financing. And the result is they've been undercapitalized.
... sagt Roger McNamee von Elevation Partners, einer VC-Firma. Und investiert. Aber in "Contentfirmen", nicht in Kreative.
[Audiences Are Already Winning; Now It's Content Creators' Turn | AlwaysOn]
Na, ich bin grad dabei darüber nachzudenken, wie man Kreative und ihre Abnehmer zusammenbringt und ggf. 'Überschüsse' nutzen kann (also Kreativmaterial, das nicht 'exklusiv' verkauft wurde 'kapitalisiert'.
Das scheint mir sinnvoller zu sein.
Zwei Projekte zu dem Thema schwirren gerade rum eins mit nem Kunden, eins mit nem Partner. Wer daran auch interessiert ist [mitarbeitend oder geldgebend], der kann sich ja melden ;)
... sagt Roger McNamee von Elevation Partners, einer VC-Firma. Und investiert. Aber in "Contentfirmen", nicht in Kreative.
[Audiences Are Already Winning; Now It's Content Creators' Turn | AlwaysOn]
Na, ich bin grad dabei darüber nachzudenken, wie man Kreative und ihre Abnehmer zusammenbringt und ggf. 'Überschüsse' nutzen kann (also Kreativmaterial, das nicht 'exklusiv' verkauft wurde 'kapitalisiert'.
Das scheint mir sinnvoller zu sein.
Zwei Projekte zu dem Thema schwirren gerade rum eins mit nem Kunden, eins mit nem Partner. Wer daran auch interessiert ist [mitarbeitend oder geldgebend], der kann sich ja melden ;)
OliverG - Di, 09.01.2007 09:19 - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks - 4 Kommentare
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also ich glaube...
Rentabiltät
Fakt ist z.B. dass die 'verbal Kreativen' mit die am schlechtensten bezahlten (?:) Freiberufler in D sind.. Nicht wenige operieren unterhalb des Existenzminimums. Das Konzept 'Journalist plus H4' wird da durchaus diskutiert.
alls man der alten These anhängt, dass Demokratie nur begleitet von Rede- und Pressefreiheit mölglich bzw. sinnvoll ist, dann müsste man zwe Strategien verfolgen, dei sich nicht mal ausschließen:
- eine breite Bürgerjournalismus-Bewegung, so dass sich im Filterprozess des Publizierens und Linkens meinungen durchsetzen. Die muss man dann nicht mal monetär stützen, denn die Leute verdeinen anderswie
- eine Preofessionalisierung des Qualitätsjournalismus dahingehend, dass die Leute nicht quick & dirty arbeiten MÜSSEN um zu überleben (Recherche statt Google - ohne PR-Job für viele nicht realistisch, früher war es der Rundfunk (very funny), der die Leute alimentiert hat (in den USA sind es die Colleges, die z.B. Schriftsteller versorgen). Also: Kreativleistung ordentlich bezahlen (z.B.): nach Zeit/Tagessätzen statt nach Anschlägen und mit 50% Ausfallhonorar etc. Stärkung der Urheberrechte statt Industrieförderung durch Gerätepauschalen, Schaffung alternativer Vertriebswege etc.pp.
Wie gesagt, working on it ;)