Es gibt viele Blogger. Einige finden sich gut. Einige finden einige Blogger gut. Ich finde einig Blogger und ihre Ergüsse gut, einige lese ich und einige mag ich.
Es gibt viele Journalisten. Einige finden sich gut. Einige finden einige Journalisten gut. Ich finde einige Journalisten und ihre Ergüsse gut, einige lese ich und einige mag ich.
Es gibt Blogger die sind Journalisten. Bei einigen merkt man das. Einige sind echt gut. Einige Journalisten sind Blogger. Bei einigen merkt man das. Einige finde ich echt gut und einige lese ich. (Manche Journalisten würde ich gerne gleich hier zu meinem P.S. schicken, noch öfters aber auch nur die Redaktions- oder Verlagsleitung, die ihre Leute unvorbereitet in ein solches Abenteuer schicken.)
Einige Journalisten die Bloggen bezeichnen sich dann als Blogger. Die meisten bezeichnen sich weiterhin als Journalisten, weil das ein „richtiger“ Beruf ist und vielleicht auch, weil sie den einmal „richtig“ gelernt haben. Oder sie bezeichnen sich als Journalisten und Blogger, je nachdem was sie tun und mit wem sie reden.
Mir ist ziemlich egal wie sich jemand nennt oder wie er genannt werden will, wenn ich es rechtzeitig weiß, werde ich mir keinen faux-pas zu Schulden kommen lassen und was und wie ich gut finde, das lasse ich mir auch nicht vorschreiben.
P.S.
Und wenn Blogger Journalisten oder Journalisten bloggende Journalisten werden wollen, sollten sie diese Disziplin bitteschön lernen. Für alle andern (wie auch mich) gilt, einfach m. E. drauf los bloggen und um die tatsächlichen oder vermeintlichen „Leser“ kümmern, für die man schreibt ... der / die Leser werdens richten!
Mir ist ziemlich egal wie sich jemand nennt oder wie er genannt werden will
Das ist natürlich schön voruteilslos. Sobald aber Fren wie Apple Blogger verklagen, sobald Leute wie dei US-Einwanderungsbehörde Journalisten oder Blogger (egal) am Flughafen in ihr Heimatland zurückschicken, sobald ein Bloggender Journalist, der von Paypal lebt und ein Zeitungsjournalist jusristisch verschieden 'geschützt' sind oder sozial verschieden abgesichert (Künstlersozialkasse, Gewerbe etc.), dann ist es schon relevant, wer was ist und wer sich wie versteht.
Wenn Blogger und Journalisten Barrieren errichten und auf den jeweils anderen mit dem nackten Finger zeigen, dann ist schon relevant, wer sich welcher 'Kommunikatorengruppe' zurechnet. Wenn ich in der Zeitung schreiben will, wie ein Blogger oder im Blog schreiben will, wie für die Zeitung, dann holpert es irgendwann - da passt etwas nicht.
Blogger und bloggende Journalisten
Es gibt viele Journalisten. Einige finden sich gut. Einige finden einige Journalisten gut. Ich finde einige Journalisten und ihre Ergüsse gut, einige lese ich und einige mag ich.
Es gibt Blogger die sind Journalisten. Bei einigen merkt man das. Einige sind echt gut. Einige Journalisten sind Blogger. Bei einigen merkt man das. Einige finde ich echt gut und einige lese ich. (Manche Journalisten würde ich gerne gleich hier zu meinem P.S. schicken, noch öfters aber auch nur die Redaktions- oder Verlagsleitung, die ihre Leute unvorbereitet in ein solches Abenteuer schicken.)
Einige Journalisten die Bloggen bezeichnen sich dann als Blogger. Die meisten bezeichnen sich weiterhin als Journalisten, weil das ein „richtiger“ Beruf ist und vielleicht auch, weil sie den einmal „richtig“ gelernt haben. Oder sie bezeichnen sich als Journalisten und Blogger, je nachdem was sie tun und mit wem sie reden.
Mir ist ziemlich egal wie sich jemand nennt oder wie er genannt werden will, wenn ich es rechtzeitig weiß, werde ich mir keinen faux-pas zu Schulden kommen lassen und was und wie ich gut finde, das lasse ich mir auch nicht vorschreiben.
P.S.
Und wenn Blogger Journalisten oder Journalisten bloggende Journalisten werden wollen, sollten sie diese Disziplin bitteschön lernen. Für alle andern (wie auch mich) gilt, einfach m. E. drauf los bloggen und um die tatsächlichen oder vermeintlichen „Leser“ kümmern, für die man schreibt ... der / die Leser werdens richten!
Relevanz
Das ist natürlich schön voruteilslos. Sobald aber Fren wie Apple Blogger verklagen, sobald Leute wie dei US-Einwanderungsbehörde Journalisten oder Blogger (egal) am Flughafen in ihr Heimatland zurückschicken, sobald ein Bloggender Journalist, der von Paypal lebt und ein Zeitungsjournalist jusristisch verschieden 'geschützt' sind oder sozial verschieden abgesichert (Künstlersozialkasse, Gewerbe etc.), dann ist es schon relevant, wer was ist und wer sich wie versteht.
Wenn Blogger und Journalisten Barrieren errichten und auf den jeweils anderen mit dem nackten Finger zeigen, dann ist schon relevant, wer sich welcher 'Kommunikatorengruppe' zurechnet. Wenn ich in der Zeitung schreiben will, wie ein Blogger oder im Blog schreiben will, wie für die Zeitung, dann holpert es irgendwann - da passt etwas nicht.