stuff, kram
Alexa ist das neue AOL
Ich grade im Chat zu N.N.: "leute, die 2006 Alexazahlen glauben, sind ja noch schlimmer als AOL-Accountinhaber 1995 ;)
Die Logik dahinter:
1995: AOL = Internet (falsch)
2006: Alexa-Zahlen = Erfolgsindikator (...)
Bei USA mag das ja noch halbwegs so sein, aber Alexazahlen grade bei dt. Angeboten sind nun kaum aussagefähig. oder wer der hier Mitlesenden hat ne Alexa-Bar installiert?
Eben.
(Und wenn ja: wozu um Himmels willen ;) )
Die Logik dahinter:
1995: AOL = Internet (falsch)
2006: Alexa-Zahlen = Erfolgsindikator (...)
Bei USA mag das ja noch halbwegs so sein, aber Alexazahlen grade bei dt. Angeboten sind nun kaum aussagefähig. oder wer der hier Mitlesenden hat ne Alexa-Bar installiert?
Eben.
(Und wenn ja: wozu um Himmels willen ;) )
OliverG - Di, 05.12.2006 16:16 - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks - 2 Kommentare
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Kleine Geschichte von gestern: Ein Kunde einer Firma, die wir bei uns hosten, ist AOL-Kunde. Nun bekommt er regelmäßig - manchmal mehrfach täglich - Berichte über die Tätigkeit per E-Mail. Und was macht der liebe Kunde? Klick in seiner AOL-Software brav für jede E-Mail (die er zwingend braucht, so zwecks Abrechnung und so) auf den "Dies-ist-SPAM-Button"... Ich bekomme das als Beschwerde von AOL auf den Tisch und habe das an unseren Kunden weitergeleitet. Ich hoffe der hat dem Empfänger eine kräftige Standpauke gehalten. :-)
Aua.
Na ja, ich sag halt immer wieder: Bei den ganzen Internetsachen sollte man den Fußgängerzonentest machen. Wenn das da keinem relevant vorkommt oder es keiner blickt... Also Testfrage: "Was ist SPAM?" Oder: "Was würden Sie erwarten, passiert, wenn Sie eine Mail als 'unerwünscht' in ihrem Mailprogramm markieren?" Oder so ;)