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Dialoge mit Julian

Freitag, 6. Januar 2006


Dialoge mit Julian

Vom guten Leben

[Wir waren gestern im Schloss Neuenbürg im Nordschwarzwald, dort wird in einer Reihe begehbarer Zimmer das Märchen 'Das kalte Herz' von Wilhelm Hauff dargestellt.]

Julian (5j 8m): Gell, von dem Märchen konnte man lernen, dass Geld nicht das Wichtigste ist, sondern dass man gut zu anderen Menschen sein soll?

Ich: Ja, das kann man.

Julian (streng): Die zwei Wünsche waren ja auch sehr unvernünftig.

Ich: Ja, das waren sie.

[Der "Held" Hauffs wünscht sich vom Glasmännlein, dass er immer soviel Geld hat, wie der reiche Echeziel - der später im Glücksspiel an den Helden all sein Geld verliert, wodurch sich der Held selbst ruiniert - und eine Glashütte. Das Männlein verweigert - wie es vorher angekündigt hatte - jetzt den dritten Wunsch, da die die ersten beiden unvernünftig sind.]

Julian: Darf man sich vom Glasmännlein nur drei Sachen wünschen, wenn man ein Sonnatgskind ist?

Ich: Das war ein Märchen, in dieser Geschichte ist das so. Ich glaube, dass jeder ein glückliches Leben führen kann. Was wäre denn dein erster Wunsch?

Julian (überlegt): Ein gutes Leben.

Ich: Was ist das?

Julian: Ein gutes, glückliches Leben.

Ich: Und wann ist ein Leben gut und glücklich? Was hättest du dir gewünscht?

Julian (überlegt): Dass ich gesund bleibe. (Pause) Ist das ein guter Wunsch?

Ich: Ja, ich glaube, das ist ein guter Wunsch. Du hast noch zwei Wünsche.

Julian: Dass ich eine Frau habe. Ist das auch gut?

Ich: Ich glaube du wünscht dir, dass du einmal nicht allein bist und dass du eine Frau und Kinder hast, die bei dir sind und dich gern haben. Ja?

Julian: Ja.

Ich: Ich glaube, das ist ein guter Wunsch, niemand sollte allein sein. Was noch?

Julian: Und dass ich ein Haus habe. Ist das auch gut?

Ich: Meinst du, dass man nur mit einem Haus glücklich sein kann?

Julian: Vielleicht nicht.

Ich: Ich denke schon, dass jeder ein Zuhause haben sollte, aber vielleicht muss es kein Haus sein.

Julian: Ja, das denke ich auch.

Donnerstag, 24. November 2005


Dialoge mit Julian

Unendliches Leben

Julian ist offenbar seit einiger Zeit von dem Begriff 'unendlich' fasziniert.
Es ist 7:05 Uhr. Im Bad beim Anziehen, vor dem Frühstück.

Julian (5 1/2): Du Pappa, leben Menschen eigentlich unendlich?

Ich: Nein, alle Menschen müssen sterben.

Julian (empört): Das ist aber unfair von Gott, das hätte er ja dazusagen müssen.

Ich: Oh, das hat er, Julian, das hat er.

Julian: Ah.

Freitag, 23. September 2005


Dialoge mit Julian

Flugzeug von Spiderman und von seiner Freundin

spiderman
Julian (5j 4m): "Flugzeug von Spiderman und von seiner Freundin. Das linke Flugzeug (das von Spiderman) ist gepanzert und hat unten eine Vorrichtung zum Retten von anderen Flugzeugen, die abstürzen."

Mittwoch, 22. Juni 2005


Dialoge mit Julian

Pantheismus für Anfänger

Julian (5j 2m): Gell, Gott ist allmächtig.

Ich: Ja. (Ich muss ja nicht schon wieder die Atheimus-Schiene fahren.)

Julian: Gell, Gott war auch in der Kugel drin.
(Er meint den 'Kern' des Urknalls, wartet meine Antwort nicht ab und redet weiter:)
Dann wäre ja Gott in allem, in uns und in den Steinen und dem Wasser.

Ich: Ja, es gibt Leute, die glauben, dass Gott in allen Dingen ist.

Julian: Und deswegen ist er allmächtig, weil er in allem ist, und alles was überall passiwert passiert macht Gott.

Ich: Kann man sagen, dass wenn Gott in allem ist, dass er dann mächtig ist? Dass er etwas macht oder etwas will?

Julian: Vielelicht nicht. Es passiwert einfach und Gott ist in allem drin.

Ich: Genau. Das ist übrigens eine der wenigen Arten, wie auch ich mir Gott vorstellen kann. Als etwas, das in allem ist und alles zusammenhält. Nicht als eine Art Person. - Aber, was meinst du, wenn Gott in Allem ist, ist er dann auch in den Bösen? [Julian "spielt" aktuell sehr viele Gut-Böse-Geschichten.]

Julian: Von den Bösen bewegt sich Gott weg.

Ich: Moment, das verstehe ich nicht. Wenn Gott in allem ist, dann ist er im Baum, im Stein, in uns und in der Luft. Aber man könnte sagen, dass er sich dann gar nicht bewegen kann. Denn er ist ja überall. es gibt dann keinen Ort, an dem Gott nicht ist.

Julian: Ja, aber von den Bösen bewegt er sich trotzdem weg.

Donnerstag, 26. Mai 2005


Dialoge mit Julian

Schnellvorlauf Religionsgeschichte

Julian (5): Gell, Gott ist der Mächtigste, den es gibt.

Ich: Ja, er ist der Mächtigste. Das glauben die, die glauben dass es Gott gibt. Die, die nicht glauben, dass es Gott gibt, sehen das nicht so.

Julian: Ich glaube, dass es Gott gibt. Glaubst du das auch?

Ich: Nein, ich glaube das nicht.

Julian: Erklärst Du mir das mit den Leuten, die das nicht glauben?

Ich: Die Urmenschen am Anfang, die haben vieles nicht verstanden. Sie wussten nicht was Wind ist, woher der Regen kommt und dass die Sonne ein glühender Gasball im Weltall ist.
Sie dachten: Wenn der Wind bläst, dann muss das ein sehr mächtiger Mensch sein, der bläst, und die Sonne haben sie auch für einen Gott gehalten. Sie hatten Götter für alles Mögliche: für den Regen, den Frühling, den Wind und die Sonne. Zum Beispiel bei den alten Ägyptern war es so.
Und weil Götter als mächtig galten und die Könige auch mächtig sein wollten haben sie gesagt: "Ich bin der Sohn von Gott." Damit wollten sie sagen: ich bin mächtig, ich kann bestimmen.
Der Gott, dessen Sohn sie waren, wurde dann zum wichtigsten Gott und so kam es später, dass man in manchen Ländern nur noch an einen Gott glaubte: den Gott, von dem der Herrscher sagte, dass er sein Vater sei.
Und so ähnlich ist es auch mit dem Gott, von dem Du in der Bibel liest: Das ist der Gott eines Volkes, der Israeliten, die geglaubt haben, dass er sie beschützt. Andere Völker haben andere Götter, manche Völker haben eine Religion, glauben aber an gar keine Götter, wie die Buddisten. Andere Völker, wie die Hindus, haben viele hundert Götter.

Julian: Aber dann wäre die Bibel falsch.

Ich: Die Bibel ist ein Buch mit Geschichten, die sich die Leute erzählen, die an ihren einen Gott glauben. Andere Völker haben andere heilige Bücher, in denen ihre Geschichten gesammelt sind, Und manche Leute glauben dass Wind und Regen, Sonne und Sterne und auch die Erde entstanden sind, ganz ohne dass sie ein Gott oder mehrere Götter geschaffen haben. Sie sagen, dass man sie auch so verstehen kann und sich erklären kann, wie sie zustande gekommen sind.

Sonntag, 1. Mai 2005


Dialoge mit Julian

Schöpfergott und Schöpfer Mensch, Berufe und Geld

Julian (bald 5): Berufe sind ganz doof.

Ich: Wieso?

Julian: Na, wenn Gott alls gemacht hat, dann kann man doch kein Geld verlangen für Brötchen oder Wurst.

Ich: Und wovon sollen dann der Bäcker und der Metzger leben?

Julian: Jetzt hör mal zu: Gott hat alles geschaffen und deswegen gehört alles allen.

Ich: Gott hat eventuell das Getreide geschaffen und die Kuh, aber das ist ja nicht das, was du isst. Du isst Brot und Wurst. Und das haben die Menschen gemacht. Und weil die leben wollen, müssen sie auch Geld verdienen.

Julian: Warum gibt es eigentlich Geld?

Ich: Ganz früher hat jeder alles selbst gemacht: Brot gebacken, Tiere gejagt, Steinäxte gebastelt, aber irgendwann hat einer gesagt: Du kannst so gut Steinäxte machen, wenn Du mir eine machst, dann geb ich dir dafür das nächste Tier, das ich jage. So sind die Berufe entstanden und am Anfang hat man getauscht. Aber irgendwann kriegte man Probleme: Man konnte nicht alles, was man tauschen wollte, dorthin transportieren, wo es das gab, was man haben wollte. Und deswegen hat man zum Beispiel Tiere gegen Gold eingetauscht und ist dann dorthin gegangen, wo man dann zum Beispiel einen Speer gegen das Gold tauschen konnte, das man für das Tier bekommen hatte.

Donnerstag, 3. Februar 2005


Dialoge mit Julian

Urknall am Morgen

(Wir hatten, weil Julian sich für Planeten interessiert in einem Kinderlexikon etwas über en Urknall gelesen.)

Julian (morgens im Bad): "War Gott auch in dem winzig kleinen Punkt drin?"

Ich: (ignoriere die Frage vor meinem ersten Kaffee)

Julian: Waren auch die Bäume in dem Punkt drin?

Ich: (denke: OK, Metaphysik geht nicht, aber Physik kriege ich auch ohne Kaffee hin und sage:) Alles was du hier siehst (klopfe auf das Waschbecken) war vor dem Urknall auf einem winzigen Punkt. Aber es war ja noch kein Waschbecken, denn es gab ja noch niemanden, der es hätte machen können. Und alle Teile des Baums waren auch da, aber der Baum war ja noch nicht gewachsen.

Julian: Und Menschen gab es auch noch nicht.

Ich: Genau. Die waren noch nicht geboren.

Julian: Hätte ein Astronaut den Urknall beobachten können?

Ich: Es gab ja noch keine Astronauten.

Julian: Aber wenn.

Ich: Beobachten schon, ich glaube aber nicht, dass er den Urknall überlebt hätte.

Julian: Vielleicht wenn er ganz weit weg gewesen wäre.

Ich: Ja, vielleicht.

(Zeit fürs Frühstück.)

Samstag, 22. Januar 2005


Dialoge mit Julian

Engel und Menschen

Julian (4j 9m) heute:"Gott hat die Menschen nur gemacht, damit die Engel ein bisschen Film haben. Das könnte sein."

Freitag, 31. Dezember 2004


Dialoge mit Julian

... statt Böller

Julian (4j 9m): Papa, ich möchte Böller kaufen.

Ich: Das kannst Du, aber zu viele Böller finde ich nicht gut. Ich erkläre Dir auch warum: Ganz weit weg, ich kann dir das nachher auf der Weltkarte zeigen, ist eine ganz schlimme Flut passiert. Bei der sind viele Menschen gestorben und viele Kinder haben ihre Eltern verloren. Denen würde ich lieber etwas Geld spenden.

Julian: Wenn wir dabei gewesen wären, wären wir vielelicht auch mit Euch gestorben.

Ich: Ja, das kann sein. Hier allerdings kann uns das nicht passieren.

Julian: Ich hole meine Sparkasse und sortiere Geld aus. Das spende ich dann.

Ich: Schön. Und vom Rest kannst Du dann immer noch Böller kaufen.

Julian: (schon auf dem Weg, Bilanz: 2 EUR 37 Cent)

Montag, 27. Dezember 2004


Dialoge mit Julian

Von Menschen und Maschinen

(Wir hatten uns vor Wochen über Roboter unterhalten, die Maschinen sind, die wie Menschen aussehen.)

Julian (4J, 9M): Gibt es Menschen die glauben, dass Menschen nur Maschinen sind?

Ich: Ja, die gibt es.

Julian: Warum glauben die das?

Ich: Manche Maschinen, das weißt du, erzeugen Strom, oder Druckluft oder etwas anderes. Und diese Menschen glauben, dass unsere Gedanken und Gefühle genauso entstehen, wie in Maschinen Strom entsteht. Andere glauben, dass unsere Gedanken und Gefühle nicht von unserem Körper abhängen.

Julian: Ich glaube nicht, dass Menschen Maschinen sind.

Ich: Warum nicht?

Julian: Fas doch mal deine Haut an, sie wackelt, und sie ist weich. Und erst darunter ist es hart.

Ich: Es gibt auch ganz weiche Maschinen, aus Gummi oder mit Gummi überzogen.

Julian: (Julian überlegt) Wo entstehen unsere Gedanken?

Ich: Im Kopf.

Julian: Und das Atmen?

Ich: In den Lungen.

Julian: Es gibt ganz viele Dinge, die wir können, und die können nicht alle in einer Maschine sein.

Ich: Warum nicht?

Julian: Ich habe in einem Film gesehen, wie Roboter aussehen. Die haben so ein gelbes Licht hier oben. (deutet auf seine Stirn) und manche haben an den Händen Greifzangen oder so runde Dinger. Die sehen ganz anders aus als wir. Die können nicht alles.

Ich: Aber es könnte ja sein, dass wir eine andre Art Maschine sind als Roboter.

Julian: Ja. Hm. Wie könnte diese Maschine dann heißen?

Ich: Ich weiß nicht.

Julian: Vielleicht Lebewesen.

Ich: Ja, vielleicht.

Julian: Ich weiß. Wir können keine Maschine sein, weil wir ganz schell rennen können.

Ich: Ein Auto ist auch eine Maschine und es ist sehr schnell. Etwas kann eine Maschine sein, und doch sehr schnell.

(Pause)

Ich: Können wir wissen, ob wir Maschinen sind?

Julian: Nein.

Ich: Aber wir können darüber nachdenken. Menschen, die über so etwas nachdenken, nennt man Philosophen.

Julian: Aber Gott weiß, ob wir Maschinen sind. (Pause) Ich glaube es gibt auch Menschen, die glauben, dass Gott eine Maschine ist.

Ich: Ja, die gibt es.

Julian: Wenn Gott eine Maschine wäre, dann könnte es sein, dass wir auch eine Maschine sind.

Ich: Ja, das könnte sein.

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