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book fair, buchmesse

Sonntag, 17. Oktober 2004


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Buchmesse 2004 - Der Samstag-Abend, Widerstand, Don Alphonso

2004-10-10, - Wir sind als erste im 'Pop and Glow' in der Kaiserstraße 52. Frankfurter kennen es als ehemaliges 'English Theatre' und genauso sieht es auch aus: Foyer, Treppen runter, rotplüschiger Theatersaal, aus dem einige der Stühle entfernt worden sind (zum Tanzen?). Hinten im Saal ist eine Bar.
Wozu es sonst dient, ist mir unklar, wohl als Disco. 2000-speak: Club. Heute jedenfalls ist hier die 'Lesebühne'.
Vor der Lesung unterhalte ich mich länger mit Don Alphonso und er erklärt mir, wie das Blogs!-Buch (und vorher „Liquide“) zu seinem Verlag kam und welche Idee dahinter steckt und wie es weiter gehen könnte: Jemand anders könnte jetzt übernehmen und was anderes machen, noch eine Anthologie... Die Idee bei dem Blog-Buch sei teilweise gewesen, Leute am Literaturbetrieb sozusagen „vorbeizuschmuggeln“, ihnen die Verlags- und Lektorats-Tortur zu ersparen. Jetzt aus dem Rückblick ergibt sich da teilweise ein Widerspruch, denn selbst die Leute, die unter Pseudonym schreiben, weil sie offenbar wirklich nicht identifiziert werden wollen (also nicht wie bei anh aus Marketinggründen unter dem Realnamen nicht schreiben können), treten dann bei Lesungen öffentlich auf. Das scheint mir ein noch zu lösendes Problem.
Mademoiselle Titania und Herrn Heinz überfallen gleichzeitig bleierne Müdigkeit und die Erkenntnis, dass der letzte Zug bald fährt. Sie schlafwandeln gen Bahnhof. Schade.
Tilman Birr und Timon Manoukis lesen, ich auch. Von Timon gefiel mir am besten die sozusagen gänzlich unsatirische Realsatiere von griechischer Hyper- oder auch Nicht-Bürokratie beim Antrag auf Aufschub der Wehrpflicht. Ansonsten scheint mangels Nachkriegszeit und Studentenunruhen die Reflektion auf die Grundschulzeit en vogue zu sein. Ob das die Leute lesen wollen?
Ganz witzig fand ich Tim Wiengartens Video, das er als Urlaubsvertretung dagelassen hatte. Sozusagen Literatur-Mini-Clips.
Meinen ersten Text hab ich massiv falsch eingeschätzt. Er ist zwar für eine Gerichtsreportage relativ originell aber nicht wirklich witzig. Die Telepolis-Glosse kommt besser und ich werd mich vielleicht doch noch mehr diesem Genre widmen.
Nach Hause mit Don Alphonso und Andrea im Auto. Don Alphonso macht sich wieder auf an den Rechner, ich penne auf meinem Sofa schier ein, muss schließlich um Gnade bitten und schlafe tief. So, jetzt fehlt nur noch das Sonntagsfrühstück in die Buchmessenserie ist komplett.

Edit: Nachname von Timon eingefügt.

Donnerstag, 14. Oktober 2004


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Blogger @ Buchmesse 2004 (und früher), Wikiliste

Martin Röll und ich haben mal versucht einen Überblick zusammenzustellen, wer alles VON der Buchmesse gebloggt hat und da war und ÜBER die Buchmesse, aus der Ferne.

http://www.carpe.com/wiki/wiki.pl?Blogger_Auf_Der_Buchmesse

))Es darf gern ergänzt werden, bitte vorher im Wiki registrieren. Unregistrierte Änderungen lösch ich, denn ich hab zu viele Spammer um jede Page lange anzustarren ;) Danke.((

Dienstag, 12. Oktober 2004


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Buchmesse 2004 - Pierre Brice und drifting with anh

Samstag, nachmittag. - "Winnetou", pardong, Pierre Brice oder Tad Williams auf dem "Blauen Sofa"? Wo ich schon nie in Bad Segeberg war, also Aauf nach Halle 4 und zu Pierre Brice. Der hat scheinbar schon früher angefangen und wir von einer älteren Dame interviewt, die anmerkt, dass Lex Barker mit MItte 50 'sehr jung' gestorben ist. Mais oui, madame ;)

Brice hat keinen text gelernt und erzählt das dritte Mal, dass er der Winnetou-Rolle alles verdankt und dass Winnetou für Völkerverständigung und Frieden war. Nur Pro-Öko und gegen Winnetouparodien fehlt. Da ich die Hoffnung aufgebe, dass er auf Bully und den Schuh des Manitu angesprochen wird mache ich mich vom Acker und rufe anh an. Der erwartet zwar gleich ne junge Dame, meint aber, ich solle vorbeikommen. Und er ist auch gar nicht weit. Ich schließe mental mit dem Messetag ab und drifte zum Dielmann Verlag wo es leckeren 12jährigen Whiskey gibt und wo Albans Webmistress auch gleich in interessanter Begleitung auftaucht.
Es geht weiter zu diversen Ständen, bei "Die Horen" gibt es Grappa und zwischendurch kann man auch noch Hacker kennenlernen, die einem erklären, wozu man Mini-Notebooks alles verwenden kann. (Wie man ohne IP in nem TCP/IP-Netzwerk was anstellen kann, blicke ich zwar nicht, aber das ist prima so.) Leicht enthemmt von den Spirituosen entstehen Fotos, die...

anh muss später zu ner wichtigen Party, Titania Catharga (die, wie sie bald versichert, gar nicht von dorten ist) und ihr Begleiter, der das Überlaufen zum katholischen Priestertum erwägt, wissen nicht wohin. Ich schlage vor was zu essen und dann mit zur Widerstands-Lesebühne zu kommen.
anh kennt die Nebenstaßen beim Bahnhof ganz gut, die wir zu Fuß erreichen (NUFT! NUFT!) weist uns auf einen Schauplatz des "Wolpertinger" hin und lotst uns zu einem Italienerin der Nähe der Kaiserstaße, bei dem man nicht schon arm wird, wenn man auf die Karte guckt und wo die Pizza ganz lecker ist. Die Gesprächsthemen sind Frauengefängnisse (wer oben brav alle Links angeklickt hat, weiss...), Glücksritter in Immoblien und Büchern und... ach ergänzt ihr doch. Ich jedenfalls tringe (glaub ich) Cola, weil ich ja nachher noch lesen muss. Inzwischen hab ich soviel Routine, dass ich in der Tat Null nervös bin (was anh nicht versteht, was OK ist). Slammen härtet ab. Alban macht sich auf zu seinem Termin und wir Drei suchen nach der Nummer 52 der Kaiserstraße und einen Bankomat im Bankenviertel, der dann auch nicht weit ist. Doch dazu später. (Hey, ergänzt doch einfach ;) )

Samstag, 9. Oktober 2004


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Schnipsel

Chuck Rozaski, der Inhaber des Mile High Online Comic Vertriebs erzaehlt, dass er pro Minute fuer 600 Dollar Comaics verkauft.
"Guck mal, da ist der kleine Dicke aus dem Fernsehen", kreischt eine Stimme neben mir aber nicht zu mir. In der Tat, da hinten gibt der laechelnde Dirk Bach mitten auf dem Gang einem Fan ein Autogramm. Meine einzige Promi-Sichtung binnen zwei Tagen bisher auf dem Gang. Auf der Buehen isses ja einfach. Ich bin da aber auch nicht talentiert und erkenne Politiker immer eher an den normannischen Kleiderschraenken mit Knopf im Ohr, von denen sie umgeben sind.
Im HL Markt in GRiesheim, wo ich mein Fruehstueck eingenommen habe, steht nahe des Eingangs eine Palette mit Grillkohle. Sack fuer 4 nochwas. Zu teuer? Fehlgeleitete Ware? sooo schlecht war der sommer doch jetzt auch nicht, dass die noch da sein muss. Oder wird Wintergrillen in? Oder gibt es zu viele Elektrogrills? Probleme ueber Probleme.

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Buchmesse 2004 - Safranski und Schiller

Friedrich Schiller oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus
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2004-10-09, 14 Uhr - Ruediger Safranskis Buch ueber Schopenhauer hab ich sehr gern gelesen und jetzt hat er eines ueber Schiller geschrieben und parliert mitreissend auf dem "Blauen Sofa" mit Wolfgang Herles. Ich bin etwas spaet, aber es bleibt interessant: Schiller traumte von einer Kulturnation in der die freien Intellektuellen im Dialog mit der Macht und mit ihrer aesthetischen “Macht” ueber die Emotionen und des Denkens des Publikums die Errungenschaften der franzoesischen Revolution auch ohne jedes Blutvergiessen einfuehren.
Die literarischen Werke Schillers sind sozusagen begleitende psychologische und Mmacht-theoreitische Untersuchungen zu den politischen Uberlegungen. 2005 jaehrt sich zum 250. Mal Schillers Todestag und in Baden-Wuerttemberg (und sicher auch in Weimar) sind umfangreiche Planungen im Gange.
Und das Nietzsche-Buch von Safranski plane ich mir auch noch anzusehen.

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Buchmesse 2004 - Killroy Media

2004-10-09, nachmittags. – Weniger gezielt als zufaellig stosse ich wie in den letzten Jahren auf den Stand des Asperger Killroy Media Verlages. Michael Schoenauer ist einer der Pioniere des Slam in Deutschland, ist aber aus der Szene ziemlich draussen und blickt mit nicht arg viel Freude darauf, was er da und im lokalen baden-wuerttembergischen Literaturbetrieb so sieht. Man erfaehrt allerlei Tratsch aber auch Interessantes ueber die Arbeit dieses engagierten Kleinverlegers. Aber wie es bei Autoren ist, so ist es auch bei Verlegern: Nicht immer ist der Umgang mit ihnen das einfachste. Und Schoenauer ist beides.
Ach ja: Asperg liegt bei Stuttgart.

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Blogs!-Buch: Lesung auf der Buchmesse 2004

2004-10-09, 11:30 - Blogs! – Text und Form im Internet herausgegeben von Don Alphonso und Kai Pahl wurde am späten Vormittag auf dem Fiction-Forum der Buchmesse vorgestellt. Don Alphonso modertierte und erzählte, wie er selbst dazu kam, zu bloggen: Zunächst hatte nämlich sein spaeterer Mitherhausgeber einen seiner journalistischen Texte einfach entwendet und in ein Blog gestellt. Ein Jahr spaeter war Don Alphonso selbst Blogger und fütterete seine Webseite häufig mit Notizen, die in herkömmlichen Medien weniger Platz gefunden hätten.
Andrea Diener stellte zwei Texte aus ihrem Blog vor: den über George W. Bushs Tante, die sie zunaechst durch Frankfurt hätte führen sollen, was zu allerlei kleidungstechnischen, imagebezogenen und linguistischen Uebrlegungen Anlass gab – und sich dann doch wegen Zeitmangles der Dame zerschlug. Bravouroes meisterte Andrea Diener den Vortrag ihres zweiten Texts, der von einer Bratwurstmahlzeit zwischen dem laut im Dialekt Werbebotschaften ausrufenden Bratwurstverkaeufer und in einwandfrei amerikanischem Akzent predigenden Missionaren stattfand.
Ob ihre Art zu bloggen nicht arg privat sei, fragte Don Alphonso Emily aus Duesseldorf, die Webdesignerin ist und eigentlich Maike H. heisst. In ihrem Blog stehe nichts, was sie nicht auch ihren Freunden erzaehlen wurde, kontert die, und laesst durchblicken, dass es dann auch so gut wie oeffentlich sei. Sie bietet einen Text uber das Brutzeln im Solarium und ueber einen mehr oder weniger misslungenen Klubabend. Dabei ist sie hart auf den Spuren der Absurditaeten des Alltags. „Es ist alles so passiert, wie ich es schreibe“, versichert sie.
Marco wohnt im sterbenslagweiligen Siegen, arbeitet bei einer Werbeagentur und bloggt bei der Arbeit. Darum heisst er im Blog auch „Herr Shhhh“. auch er bietet tiefe einblicke in den alltag des neuen Jahrtausends, zum Beispiel mit seiner schonungslosen Analyse einer Erstsemesterparty. Aber auch zum Fiktionalen drängt es ihn und die Ergebnisse sind lesens und hoerenswert – auch wenn es David Beckham nicht freuen wuerde.
Wer die Bloggerlesung auf der Buchmesse verpasst hat, der hat am 26.10. im Roten Salon der Berliner Volksbühne nochmals die Gelegenheit.

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Frankfurt Poetry Slam - Buchmessenslam 2004

2004-10-08, 21 Uhr
Der Special Guest des monatlichen http://www.slam.bcn-cafe.de/ >Frankfurter Poetry Slam ist diesmal Jason Pettus aus Chicago, der auch bloggt. Zumindest so in etwa. Seine sprachlichen Momentaufnahmen vom rande der amerikaniscen gesellschaft oder aus der Tiefe der amerikanischen Libido jedenfalls sind recht erhellend.
Ich hab mir nicht den Stress gemacht, alle Namen mitzuschreiben. Gewonnen hat ein Dresdner, unter anderem mit einem lz\yroiden text ueber die Faekalienbesprekelten felder vor Berlin. Den andere Dresdner fand ich besser, er hatte humorvolle Texte ueber Klassentreffen und mallorcaurlaub dabei, denen beide der depressive Unterton nicht fehlte und die deshalb im besten Sinne des wortes clownesk waren. Schoene Sache.
Franziska aus Muenchen, die ich in Karlsruhe kennengelernt hatte, hatte aber einen Text ausgesucht, der beim Frankfurter Publikum nicht so durchschlug. Sie hat Sachen mit mehr Power und da sie in der dritten Vorrunde erst dran war, war das Publikum wohl schon etwas lasch.
Originell war jedenfalls der „Theorist“ mit seinen an Schwitters gemahnenden laustpielenden Texten und seiner deutlich ungewoehnlichen Buehnenshow. Wann setzt sich ein Autor schon mal zwischendrin auf ein Kissen in die hinterste Buehnenecke um dann gleich wieder ueber die Buehne zu wetzen oder mit dem Mikro auf dem Boden rumzukratzen..
Ich war in der ze\weiten Vorrunde dran und habe Texte gelesen, die ich so nicoch nie vorgetragen hatte. Normalerweeise lese ich eine Cut-Up-Version aus den jetzt einzeln vorgelesenen Textchnen. Was ich mir an Buehnenaktion fuer die Cut Ups ausgedacht hatte, funktioniert mit den doch eher ruhigen Quelltexten nicht. http://www.soundslikepoetry.de/ >Dirk Huelstrunk, einer der beiden Moderatoren, wies mich darauf hin, dass der Gag mit dem Werfen des zerknuellten Manuskripts ins Publikum nicht neu sei – ich ahtte es halt vorher noch bei keinem gesehen und es passte ganz gut zu den Cut Ups.
Man wird sehen wie sich die kleinen Texte bei normalen Lesungen bewaehren, ein Zuhoerer jedenfalls meinte, die Texte selbst haetten ihm gut gefallen.

Freitag, 8. Oktober 2004


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Buchmesse 2004 - Alban Nikolai Herbst

2004-10-08, 16:00 Alban kenne ich noch vons einem alten Blog bei Freenet und Autorenblogs guck ich mir immer gerne an. das Ganze war so gut, dass ich ihm ein gesponsortes Blog bei Twoday besorgen konnte.
Ich rief ihn einfach auf dem Hady an und: Er ist auch auf der Messe. also treffen, Andrea wollte ihn auch kennen lernen, weil sie das Blog prima findet.
Treffen bei "arte", wo gerade die Blogs, sie nennen sie Tagebuecher, des Midad-Projekts besprochen werden: arabische und deutsche Staedte taschten einen Monat lang Stadtschreiber aus, die online Tagebuch fuerten. Also eigentlich Blogs.
Hans Pleschinski aus Muenchen war in Amman/Jordanien, Mohammad Al-Amiri aus Amman war in Muenchen. Beide stellten fest, dass die jeweils andere Kultur zwar zugaenglich sei, aber doch auf ganz anderen grundlagen beruhte. Pleschinki setzte auf das kulturueberbrueckende Lachen, Al-Amiri fuehlrte sich ausserhalb der Stammes- und Familiengesellschaft seiner Heimat menschlich und kreativ befreit.
Mit Alban am "mare"-Stand bei Wein aus Platikbechern (das hat er nicht verdeint) und Lakritzfischen bereden wir den aufwand, den er mit seinem Blog treibt: drei bis acht Studnen Arbeit am Tag, ein Blog als literarisches Gesamtkunstwerk. "Ich braeuchte einen Sponsor fuer diese Arbeit", stellt alban fest und ich ermutige ihn, aus dem Blog Lesungen zu amcen. das gehe nicht ohne Buch, wendet er ein und denkt an ein Blogjahrbuch mit CD-ROM. Ich weise darauf hin, dass literaturhaeuser.net ja auch das MIDAD-Projekt unterstuetzt haben und es Lesungen gab. Alban erzahelt von einem Kurs im literarischen Bloggen, den er an einem Weiterbildungsinstitut geben wird.
Da kommt glatt der Leiter eines Literaturhauses vorbei, den ich gut kenne. Ich stelle ihn und Alban einander vor (sorry Andrea, total verpeilt, typisch Gassner) und wir konzipieren, wie das gehen koennte. das Literaturhaus plant 2005 was zu "Literatur und Strom", da passt das rein oder sogar als separate Sache.

So, wenn ich jetzt nicht gleich meinen Kram aus der Garderobe hole, hab ich morgen frueh keine Zahnberte und jetzt gleich keine Jacke. Am Nachmittag kommt man im Pressezentrum wenigstens sofort an einen Rechner. Merk ich mir.

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Buchmesse 2004 - Helmut Krausser

Nein, Helmut Krausser bin ich 2004 nicht begegnet, aber 2000 hab ich ihn im Wohnzimmer von Andrea und Alex kennengelernt, wo wir ueber Nietzsche diskutierten. es war gluecklicherweise keiner seiner Tagebuchmonate.
Jedenfalls ist bei Rowohlt sein neues Buch Die wilden Hunde von Pompeii erschenen udn Andrea hat es mir nicht nur ans Herz gelegt sondern mir auch ein Rezensionsexemplar besorgt. Dem werde ich mich allerdemnaechst widmen. Sicher.

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